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SpaceprofileFor those who speak english and like this blog: don’t forget to check out my english based blogpage on Google+ . It is an addition to this blog and targets the english community. Just a little blog with facebook like stats, links, videos, pictures, entertainment and more. Updated a little more often than this blog. Have fun and if you open a G+ Page, don’t forget to add me to your circles, so I can do it too in return. Here the link:

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Bright Blessings …

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Ganz grosses Fantasy-Kino im Fernsehen: MERLIN (BBC) Staffel 4

Merlin Cast

Man nimmt es nicht so genau mit der Legende und dem Sagenstoff, aber ist immer noch nahe genug daran um Freunde der Artussage dennoch zu begeistern und mit einer sympathischen Darstellerriege die Zuschauer auf seine Seite zu schlagen: Merlin (BBC 1, Super RTL, ScyFy) ist eine Fantasy-Serie mit Spannung, Drama, Witz, Magie, Intrigen und einer der schönsten aber auch bösartigsten Morganas die man je auf dem Bildschirm betrachten durfte…

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So ein E-Reader ist ne feine Sache

kindle-front-graphite

Ich habe mir einen Amazon Kindle gekauft. Tja, eigentlich wollte ich nie einen E-Reader denn ich dachte bislang eigentlich dass das eine unsinnige Sache sei. Nun aber bin ich eigentlich ziemlich begeistert von dem Teil.

 

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Ein Insel im Innen finden…

wildwoodDie Geburt des Covens liegt hinter uns und der Alltag ist wieder eingekehrt. Ich hadere mit der Buchhaltung, weil ich das einfach nicht gerne mache und so viele Herausforderungen anstehen, auch geschäftliche, das es mir schwer fällt mich darauf zu konzentrieren. Und auch die anderen Mitglieder unserer magischen Familie bleiben nicht von den Tücken des Alltags verschont. Das Leben hält einen heutzutage unendlich beschäftigt, und nicht immer nur mit jenen Dingen für die wirklich das Herz schlägt. In solchen Momenten fällt das eine oder andere mal auch der Gedanke: Aussteigen. Im Sinn von: Zelte abbrechen und irgendwo einen Neustart wagen. Doch ist das der Sinn der Sache? Für die Einen mag das völlig so in Ordnung sein, ich für meinen Teil denke mir das ich meine Berufung ja aus einem bestimmten Grund lebe, das es auch einen Grund hat, diese Herausforderungen anzunehmen und gestärkt aus ihnen hervor zu gehen. Auf der Welle zu reiten. Doch unsere westliche Welt, und vermutlich nicht nur die, legt einem viele Stolpersteine in den Weg, füllt einen mit Verpflichtungen die so beschäftigt halten das man zwischendurch einfach müde Momente hat und sich fragt: warum? Ich habe heute den Eremiten gezogen (Wild Wood Tarot) und die Karte entspricht einem Bedürfnis das ich immer um diese Jahreszeit verspüre und das mir – schliesslich ist diese Zeit des Jahres enorm wichtig für das Fortbestehen des Ladens im nächsten Jahr – ziemlich verwehrt bleibt. Also muss ich mir auch dieses Jahr wieder Inseln schaffen, Räume im Innen in die ich mich zurückziehen kann um Kraft zu tanken. Und die mir die Energie schenken um das Notwendige zu erledigen ohne dabei zu viel Energie zu verlieren. Eine Übung in Zen, könnte man fast sagen. Da überlappen sich die spirituellen Wege wieder einmal und zeigen den gemeinsamen Kern.

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Geburt eines neuen Covens

Covenstein

Im dunklen Neumondwald über den sich ein klarer, sternenfunkelnder Himmel wölbte wurde gestern Nacht unser neuer Coven geboren: der Eibenkreis. Ein klares Zeichen gegen den zunehmenden Trend, alleine zu praktizieren. Ein tiefgehender und doch freudvoller Akt über den ich hier nicht viele Worte verlieren , sondern einfach die Freude und den Zauber ein wenig teilen möchte. Wünsche Euch ein schönes Wochenende.

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Ach dieses Klischee….

mondphasenFür mich, und ich denke für einige andere die diesen Weg beschreiten ebenso, ist Wicca ein Pfad der Selbstverantwortung, des Lernens und Wachsens, des Praktizierens, des sich mit der Quelle und ihren Ausdrucksformen (Göttin, Gott,….) zu verbinden und der Orientierung an der Ethik bzw. Philosophie der Wiccan Rede. Leider ist es trotz langjähriger Aufklärungsarbeit immer noch so, das viele einen in den klischeemagischen Kuchen hineinstecken; denken das es hauptsächlich – da Wicca als Teil des Hexentums ja von einigen auch als magischer Pfad beschritten wird –  um “schwarzmagisches” und “weissmagisches” Zeug geht und scheinen besonderen Gefallen daran zu finden, mit diesem Grundgedanken ein Bild aufrecht zu erhalten, das sich im Laufe der Jahrzehnte selbst überholt hat. Magie existiert, zweifellos, und doch sind die Mechanismen dahinter inzwischen wesentlich verständlicher als früher und nicht immer ist es im Bereich “Schwarze Magie”eine Kraft von Aussen die zerstörerisch wirkt, sondern sehr oft sind es die eigenen destruktiven und verborgenen Anteile die nur einen Stups brauchen um ihre Macht zu entfalten und den Betroffenen ins Leid zu stürzen. Leider ist Mensch in dieser Situation dann nicht immer offen für Stichwörter wie “Eigenmacht zurückerobern” oder “Selbstverantwortung”. Und somit ist tendenziell die Gefahr gegeben, das man jemanden sucht der das Übel für einen löst und man vielleicht sogar viel Geld für so eine Hilfe bezahlt. Ohne jene Arbeit zu leisten die eigentlich notwendig wäre und die dauerhaften Erfolg bringen kann. Aus meiner Sicht und Erfahrung dient die Magie in Wicca eben der Unterstützung Eingangs genannter Punkte und die Ritualistik bringt einen “in Tune” und aktiviert jene Kräfte die uns lehren, bringt uns zwischen die Welten und webt eben Eigenmacht über das Leben ins Netz, craftet Veränderungen und vor allem Erkenntnis. Ich bin gespannt wie die Sicht auf Wicca und das Hexentum sich über die nächsten Jahre weiter entwickeln wird… Und ob es irgendwann ganz aus dem Klischeekuchen ausbrechen wird und als Brücke zwischen Tradition und Moderne den Platz erhält, der diesem Pfad gebührt….

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Simfy vs. Spotify – erste Erfahrungen

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Seit dieser Woche ist das neue (im Original eigentlich ältere) Musik-Streaming Portal “Spotify” auch hier in der Schweiz nutzbar und natürlich liess ich es mir nicht nehmen, dort gleich einen Premium Account zu eröffnen, auch angesichts der Tatsache das mein “Simfy” Premium bald ausläuft und ich in letzter Zeit mit letzterem nicht mehr so sehr zufrieden war. Warum? In den letzten Wochen schwanden zunehmend Alben aus meiner Auswahl, die ich lange hören konnte und bei einem Nachfragen wurde ich auf die Rechtslage verwiesen. Was mir aber niemand erklärte war, warum Musik die monatelang hörbar war, plötzlich nicht mehr verfügbar sein solle? Mein Schatz wiederum hatte ein technisches Problem und keiner der Simfy-Support-Tipps brachte Lösungen, was ebenso den Musikgenuss schmälerte und zum kündigen führte.

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Auch beim Orakel kann weniger mehr sein…

Tarotkarten

Ich werde öfters gefragt, welches privat meine liebsten Kartenlegemethoden sind und viele erwarten dann, das ich mit etwas Komplexem auftrumpfe das mindestens dem “Keltischen Kreuz” im Tarot entsprechen müsste. Dieses ist mir durchaus bekannt und findet in Ausnahmefällen (manchmal braucht man eine etwas ausführlichere “Landkarte”) auch Anwendung in meiner Praxis, doch meist bevorzuge ich die einfachen Dinge und arbeite mit einer bis drei Karten. Warum? Da mir in den meisten Fällen eigentlich schon ein Denkanstoss in die richtige Richtung genügt um einen Impuls zu bekommen, anhand dessen ich die notwendigen Änderungen oder Aktionen in die Wege leite (oder auch nicht – denn man ist ja Mensch). Reicht mir dies nicht, dann kommen auch schon mal drei Karten zum Zug, wobei ich auf die allgegenwärtige “Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft” Methode verzichte und mich lieber auf die drei Bewusstseinsebenen fokussiere die mir – bezüglich der erfragten Thematik – gut aufzeigen wie ich meine Realität gerade bewusst und unbewusst forme und ihr Ausdruck verleihe. Voila! Ich bin eben jemand der die einfacheren Dinge schätzt und für den auch Orakelarbeit nicht besonders komplex sein muss um effiziente Wege zu ebnen oder einem auch mal wieder einen Spiegel vorzuhalten… Im übrigen greife ich auch gerne auf eigene Legemethoden zurück, die dann entweder mit den Elementen (5 Karten) oder dem Weltenbaum (9 Karten) korrespondieren, wenn mir drei nicht ausreichen sollten, was selten der Fall ist… Und ich bin durchaus der Ansicht, das viele aus einem intensiven System wie dem Tarot so wundervolle Ergebnisse ziehen könnten. Denn immer wieder sagen mir Menschen, das sie vor diesem zurückschrecken, weil es ja so wahnsinnig “kompliziert” sei.

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Englischsprachige Blogergänzung auf Google+

google-plus-logo

Liebe LeserInnen

)O(

soeben habe ich auf Google+ eine Seite eröffnet, überwiegend englischsprachig, die als Ergänzung zum Blog dient und auch eigenen Content beinhalten wird. Dort teile ich als Dreamdancer mein Hexenleben etwas expliziter und pointierter, auch mit kleinen Statusmeldungen und Beiträgen. Zumindest habe ich das vor. Ich freue mich wenn Ihr dort Mitglied werdet und mir folgt, und füge Euch gerne zwecks Austausch auch in meine Kreise. So kann man untereinander auch ein bisschen teilen und Erfahrungen austauschen. Modernes Web-Weaving… Unten der Link:

https://plus.google.com/b/102494838841136213644/

 

Merry Meet :)

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Samhain 2011

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An meiner Flexibilität muss ich noch arbeiten. Als gestern Tele 1 anrief um zu fragen ob sie noch ein kleines Interview wegen Halloween/Samhain machen dürften geriet mein Tagesablauf schon mal flott durcheinander. Einerseits wollte ich natürlich zusagen, andererseits hatte ich doch sooooviel anderes im Kopf und vorzubereiten. Natürlich siegte die Vernunft und ich sagte ja. Die sympathische Mitarbeiterin Namens Andrea schuf aus dem Material dann aber auch einen schönen und ehrlichen Beitrag der für einmal nicht in der Klischeekiste tauchte und dafür bin ich dem Tele 1 Team unendlich dankbar. Der Hauptevent des Tages lag aber noch vor mir: unser Samhain Ritual dessen Thema “Reise in die Unterwelt” lautete und für das wir einen Pfad aus Lichtern und Energie webten der auch ziemlich intensiv die Wesen der Anderswelt lockte, die sich durch die dünnen Schleier zeigten und schon vor dem Ritual ihre Präsenz signalisierten. Unser “Trommler” Jörg brachte das Reiseinstrument im wahrsten Sinne des Wortes zum singen und dieser mystisch monotone Gesang vibrierte zwischen den Welten und begleitete uns auf dem Gang in die Tiefe und die Rückkehr in den Lichterkreis.

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Samhain ist eines der wenigen Feste an denen wir nicht aus dem Bauch heraus ritualisieren, sondern uns ein Thema einfallen lassen und an dem ich sogar – was selten vor kommt – in meine Ritualrobe schlüpfe. Es ist mein liebstes Fest im Jahreskreis und ich schwelge jedes mal in Erinnerungen auch an jene Zeiten als unser “Enchanted Forest” (mein ehemaliger Coven) an der Wegkreuzung im Seetal in die Dunkelheit eintauchte und getragen von der Energie eines liebevollen Kreises mit den Elementen einen wilden Tanz zelebrierte. Gegründet und aufgelöst jeweils an Samhain.

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Und auch dieses Jahr wird in der Samhain Zeit ein neuer Wicca-Kreis geboren, denn die Initiation meiner neuen magischen Familie wird zwischen Samhain und Yule zelebriert und ich freue mich sehr auf die heilende Arbeit inmitten von Menschen die gemeinsames Weben und Wachsen zum Ziel setzen, auch wenn für mich damit – zumindest Anfangs – ein wenig Arbeit verbunden sein wird… Aber das spornt auch zu mehr Kreativität an, denn ich bin diesbezüglich etwas bequem geworden…20111101_084119

Heute am eigentlichen Samhain-Tag oder dem christlichen Allerheiligen streifte ich früh durch den Wald und begegnete für etwa 90 Minuten keiner Menschenseele. War alleine mit den Tieren, dem Nebel, den Wesen und Begleitern. Es war im wahrsten Sinne des Wortes magisch und die erste Begegnung hatte ich dann mit einer Frau die auf der Suche nach einem Platz für ihren Trommelkreis war. Es war so ruhig und mystisch, bis dann natürlich wie auf Kommando alle Sportler mit Stöcken und Joggingschuhen auf einmal los stürmten. Aber so hat eben alles und jede/r seine Zeit.

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