Wetterwechsel und Befindlichkeit

wetterwechsel

Ach diese Wetterfühligkeit. Heute Nacht war es nicht gut mit schlafen und ich wachte bereits um 03.00 Uhr am morgen auf. Völlig unruhig, müde und dennoch zu wach um wieder ins Bett zu gehen. Leider ist das keine Seltenheit bei mir, wenn eine Schlechtwetterfront im Anzug ist. Ich habe seit meiner Jugend das unheimliche “Glück” einen Wetterwechsel bis zu 24 Stunden vorab zu spüren. Damals bekam ich stets Kopfschmerzen doch mit dem älter werden liess das nach und wich eher einer inneren Unruhe die sogar manchmal in der Lage war eine Depression auszulösen. Dank regelmässiger Meditation und ein paar Übungen kann ich dieses “kippen” inzwischen ganz gut aufhalten aber eine gewisse Reizbarkeit und Hypersensibilität bleibt aber. Diese löst sich dann mit den ersten heftigeren Regentropfen innert Minuten auf und so hoffe ich das der Regen heute recht flott einsetzt damit sich diese unangenehme Grundspannung wieder verflüchtigt. Inzwischen werden zusätzlich Schüssler Salze gelutscht (Nr.7) und die Verbündeten “Passionsblume” und “Baldrian” kommen zum Einsatz. Eine zweite Meditation muss heute auch noch drin liegen. Das beste Rezept muss ich aber unbedingt in den nächsten Tagen/Wochen wieder etablieren. Den Hintern mehr raus in die Natur bewegen denn das ist tatsächlich die beste Medizin gegen wetterwechselbedingte Beschwerden…..

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Nie vergessen wie schön es in Luzern ist…

Lucerne

Luzern ist eine unheimlich schöne Stadt. Wenn man hier lebt geht dies im Sog der Gewohnheit schnell einmal unter, doch sobald man sich die Zeit nimmt und die Wahrnehmung ein wenig verrückt, alles wieder bewusst in sich aufnimmt und dann die Augen öffnet, wird einem dies wieder aufs Neue bewusst und man versteht warum die Touristen zumeist begeistert sind. Zumindest von der Landschaft und der Stadt an sich. Denn der globale Trend seine Aufmerksamkeit auf die eher negativen Dinge zu lenken hat auch hier Einzug gehalten. Es ist eben leicht zu vergessen wie gut man es hier hat, wenn der Alltag das Leben im Griff hat. Doch es ist alles hier: sauberes Wasser, mystischer Wald, mächtige und liebliche Berge, Felder, Kultur, Geschichte und – auch wenn ich schon lange nicht mehr daran teilnehme – selbst der Ausgang soll pulsieren und leben. Es ist nur schade dass die Stadt so  wächst und stellenweise zu einer beliebigen Betonkulisse verkommt, deren Ränder die Natur immer weiter hinausdrücken und ebenso das einst heimelige Quartiere zweckmässig aber nicht unbedingt schöner saniert werden. Doch auch hier folgt man dem Wachstumstrend und der Geldgier (viel sanierter Wohnraum ist für den Mittelstand kaum mehr zu bezahlen) und so bleibt zu hoffen, dass man dieses Innerschweizer Städtejuwel nicht zu einer kleinen Metropole ausdehnt in der die Natur zur Kulisse verkommt. Es wäre schade, denn Luzern ist mit so vielen magischen, lebendigen Orten gesegnet die weiter leben sollen und müssen damit das Land auf dem die Stadt erbaut ist Charme und Ausstrahlung behält. Luzern ist eine wahre Schönheit. Man sollte sie bewundern und der Natur die sie rundum belebt mit Respekt und Demut begegnen. Das Herz öffnen, mit den Augen jener sehen, die zum ersten Mal hier ankommen und ihrem Charme erliegen, und nie vergessen was man dank Stadt und Natur hier an Lebensqualität hat. Für die zwischenmenschliche Lebensqualität sind wir allerdings selbst verantwortlich Zwinkerndes Smiley

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Steine auf dem Pfad

steinmauerDa schreibe ich gestern vollblumig von der Kraft der Meditation und ihrer Wichtigkeit für die innere Ausgeglichenheit und prompt bekommt man Nachrichten vom Amt, die genau diese innere Ruhe herausfordern und mit einer willkürlichen Urgewalt an der Existenz und der Ausgeglichenheit rütteln. Das sind so jene Momente in denen man sich fragt, ob das Universum nicht einfach ein grosser Trickster ist, der Dich genau dann wenn Du Dich so halbwegs sicher fühlst und wieder in den Fluss kommst an Deiner Wurzel packt und durchrüttelt um zu prüfen wie ernst es Dir mit Deinem Weg eigentlich ist und ob es sich lohnt für das was man sich aufgebaut hat zu kämpfen. Spannend ist, das ich Anfang Jahr sowieso darüber nachdachte, ob ich meinen Laden überhaupt weiter führen möchte da die wirtschaftliche Lage nicht unbedingt besser wurde und der Zeitgeist ebenso Herausforderungen mit sich bringt. Auch wenn mir meine Arbeit grosse Freude bereitet so ist zum Beispiel der Verzicht auf Ferien ein Opfer das man nicht so gerne bringt. Und gerade als ich mich entschloss mit Liebe weiter zu machen, in den Fluss zu kommen und für meinen verwirklichten Traum trotz aller Hindernisse auch weiter einzustehen, kommt gestern dieser Brief der wirklich an die Substanz geht. Wenn mir Kunden erzählen das sie das Gefühl haben alles hätte sich gegen sie verschworen, dann habe ich immer einen guten Rat, einen guten Tipp parat und das mache ich wirklich gut *lach*. Wenn man selbst in dieser Situation steckt, dann ist man eben selbst herausgefordert das was man lehrt an sich anzuwenden. Dadurch lernt man ja auch wieder ein Stückchen mehr. Und Dank geht mit an die lieben Menschen die in solchen Momenten mir Tipps und Denkanstösse geben und mich motivieren. Auch ein Lehrer freut sich über Menschen die ihn erinnern und die ihm in jenen unvermeidlichen Momenten auch mit Rat zur Seite stehen. Es geht mir eigentlich trotzdem gut und eine Kartenziehung heute die mir die Ursache zeigte aber auch was ich daraus lernen kann traf einen Punkt der mir sowieso klar ist (das ich zweimal die gleiche Karte zog zeugt davon wie sehr der Punkt getroffen wurde), Wie das alles rauskommt wollte ich dabei gar nicht wissen. Denn eine der wichtigsten Lehren ist es, den Moment zu leben. Ausserdem hat alles auch seine guten Seiten und geschieht aus einem Grund. Das bringt mich wieder zum gestrigen Posting: ich gehe jetzt nämlich meditieren. Blessed Be!

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Meditation: wo Disziplin sich auszahlt…

MeditationMan kann nicht oft genug darauf hinweisen, wie wichtig die tägliche Meditation für Körper, Geist und Seele ist. Ich persönlich merke es jedes Mal wenn ich damit aus irgendwelchen Gründen wieder aussetze, selbst wenn es nur ein paar Tage sind, wie rasch man sich wieder auf den stressigen Alltag einschwingt und sich einer wichtige Basis des Wohlbefindens beraubt. Dabei rutsche auch ich manchmal in den typischen Fehler hinein (vor dem ich im Fall andere immer warne), besonders dann nicht zu meditieren wenn ich Stress empfinde und das Gefühl präsent ist, keine Zeit zu haben. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das, wenn man in solchen Augenblicken meditiert, sich die Zeit streckt und alles viel leichter von der Hand geht. Und obwohl man es eigentlich weiss, versagt man sich diese Kraftquelle dennoch und plagt sich lieber Adrenalinaufgepumpt und mit Vollgas durch die Herausforderungen die das Leben in der Gesellschaft so mit sich bringt.

 

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Training als Meditation kontra Migräne

smallpicIch bin heute stolz auf mich. Gerade als in ins Training ging begannen mich alle Vorzeichen einer Migräne heimzusuchen. Mir wurde (nachdem ich morgens schon etwas euphorisch unterwegs war) übel, es begann vor meinen Augen zu flimmern (die klassische “Aura” die bei mir immer vorher eintritt) und so weiter. Nun hatte ich die Wahl: entweder nach Hause, hinlegen, Magnesium einwerfen und die Schmerztabletten bereitlegen, oder im Fitness bleiben und das irgendwie durchstehen. Ich entschied mich für zweites da ich ja schon umgezogen an den Geräten sass, machte jedoch aus meinem Training eine Meditation. Atmete tief in mein Ruhezentrum unterhalb des Sakralchakras, fokussierte mich ganz auf die Abläufe der Muskeln im Körper und richtete die Aufmerksamkeit voll auf das Training. Nach einem kurzen aber heftigen Widerstand Seitens der Migräne und einem Moment wo ich vor Lichtblitz kaum mehr klar sah, begannen die Symptome leichter zu werden. Ich visualisierte das heilende Pentagramm und den Fluss der Elemente, konzentrierte mich weiter auf die Atmung und liess die Übelkeit einfach, wie soll ich es beschreiben, durch mich durchfliessen. Jetzt, nach dem Training, bin ich zwar immer noch ein klein wenig wackelig unterwegs und es flimmert immer noch leicht vor den Augen, aber im Grossen und Ganzen geht es viel besser und der – normalerweise nach so einem Beginn – heftige Kopfschmerzschub blieb bisher aus und es ist nur ein leichtes Schmerzsummen, das leise im Hintergrund brummt. Aber ich bin zufrieden und der Erfolg macht mich happy. Eine heisse 7 (Schüssler Salz) nehme ich jetzt dennoch.

Smiley

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Wicca-Hexen und die verbale Achtsamkeit

energiefolgtWenn man auf den Pfad initiierte und sich die Wiccan Rede sowie einige ethische Grundlagen des Wicca-Weges als Basis für magisches Vorwärtskommen nimmt, dann kommt man nicht darum herum achtsamer zu werden. Und dies betrifft nicht unbedingt nur die Umgebung und Umwelt, sondern auch und vor allem sich selbst. Es beginnt bei den eigenen Gedanken und darüber hinaus geht es auch um ein achtsamer werden bezüglich der Worte die man ausspricht oder niederschreibt, wobei letzteres natürlich mit der Intention zusammenhängt, denn das eigene Tagebuch sollte ja auch eine Möglichkeit sein auch ungefiltert über die eigenen Schatten zu reflektieren. Ich erlebe immer wieder, und das bei mir und anderen, wie auch im Verbalen sehr schnell alte Gewohnheiten durchdrücken und einem dann etwas herausrutscht, dessen energetische Trag- und manchmal auch Reichweite man rasch unterschätzt. Dann gibt es nur eines: sich verzeihen und – falls Schaden entstanden sein sollte – es wieder gut machen. Wenn es einem bei jemandem anderen auffällt kann es auch nicht schaden, die Person darauf aufmerksam zu machen, denn wer offen den Pfad der modernen Hexen gewählt hat, der wird sich dadurch nicht kritisiert fühlen, sondern eher dankbar dafür sein. Natürlich macht auch hier der Ton der Musik und die kommt bekanntlich meist besser in harmonischen Akkorden Zwinkerndes Smiley

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Wieder entdeckt: Soulcards

soulcard An unserem gestrigen Covenabend holte ich spontan zur gemeinsamen Arbeit im Kreis wieder einmal meine “alten” Soulcards hervor. Ein Deck mit dem ich vor vielen Jahren und in den Anfängen der Zwischenwelt mit und für Leute sowie in Gruppen arbeitete. Es packte mich einfach und ich hatte das Gefühl, dass dies genau jene Karten seien die wir an besagtem Abend brauchen würden. Und siehe da: meine Intuition hatte mich nicht im Stich gelassen. Die Karten hinterliessen einen ziemlichen Eindruck in der Gruppe und auch jene Karte die ich zog berührte mich so sehr bzw. löste so viel in mir aus das etwas geschah das bei mir selten vorkommt: es verschlug mir die Sprache. Die “Soulcards” entstanden nach einem Verfahren von Deborah Koff-Chapin die diese Maltechnik inzwischen auch lehrt und eigene Kurse und Workshops anbietet. Touch Drawing nennt sich diese Kunst und was aus ihr entsteht kann man auf der Homepage bewundern. Ich bin froh die Soulcards wieder entdeckt zu haben und werde mich in den nächsten Wochen auf eine Reise zu mir selbst begeben, bei denen mir die Karten sicher gute Begleiter sind. Und dank des Zirkels wird es ein gemeinsamer Trip und Erfahrungsaustausch. Das spezielle: es gibt keine offizielle Interpretation der Motive. Es existiert nur Bildsprache und Resonanz die tief in der Seele Reaktionen und Schwingungen hervorruft. Und steten Wandel der Wahrnehmung. Eine wunderbare Erfahrung.

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Zwei leckere Tipps…

streichsdrauf_mepfel Tja, die Sache mit meiner Ernährungsumstellung läuft ja langsam so richtig rund. Dass es immer wieder gute und gesunde, vor allem leckere Sachen zu entdecken gibt macht das ganze soviel einfacher. Richtig happy bin ich derzeit mit zwei Produkten die mein Herz und vor allem meinen Geschmacksinn erobert haben. Da wären zum ersten die wahnsinnig leckeren und dabei Glutamat und Palmölfreien, überwiegend veganen Brotaufstriche von “Zwergenwiese” die das Reformhaus meines Vertrauens seit kurzem im Sortiment hat. So gut und endlich ohne diese ekligen Zusätze die einem sogar die sogenannten Biomarken unterjubeln wenn man genau aufs Etikett kuckt. Der “Mepfel” (Meerrettich/Apfel) Aufstrich ist dort bisher mein Favorit. Unbedingt unterstützen, denn die Palmöl- und Hefeextraktzugabe von Rapunzel, Tartex und Co. geht mir auf den Senkel. Und dann bin ich über eine Veganerseite auf die “Smoothies” von “Lebepur” gekommen. Ganz einfach zum selber shaken. Frucht und Gemüse, absolut naturrein und ohne irgendwelche anderen Zusätze. Top Service und schnelle Lieferfrist. Die Sorten wechseln dort ab und an, aber mein Liebling (Himbeer/Randen) war bisher noch meistens im Online-Shop. Ist einfach praktisch zwischendurch und durch den sensiblen Herstellungsprozess bekommt man so das ganze Kraftpaket geliefert. Satt machen die Dinger dann auch noch (zumindest vorübergehend). Guten Appetit und freudvolles Schlürfen :)

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Auflauf der selbsternannten Trickster

nidhoeggEs ist ein Phänomen unserer Zeit das im Zeitalter sozialer Netzwerke besonders leicht und flüssig praktiziert werden kann: das Provozieren, mutwillig verletzen, einen auf lustig machen und dabei eigentlich nur eines ausdrücken: die eigene Angst vor dem das anders ist. Scheinbar werden Menschen mit Idealen von so manchem auf irgend einer Ebene als Bedrohung gesehen. Vielleicht weil man seine eigenen Ideale irgendwo im Sumpf der Bequemlichkeit und im Sog des Mainstreams vergraben hat? Dabei glänzen oft jene besonders, die überdurchschnittlich oft erwähnen müssen, wie spirituell sie doch eigentlich sind oder welche tolle Ausbildung sie gerade machen. Das so mancher Novize sich dann im öffentlichen Auftreten gleich zur Hohepriesterin oder zum Oberdruiden stilisiert zeigt denn wohl, welchen Stellenwert die eigene Wichtigkeit vor allem anderen hat. Doch wie Mensch weiss, sagt auch ein rechtschaffen erworbener Titel nichts über die menschlichen Qualitäten aus. Und so mancher der sich für einen “heiligen” Trickster hält versucht mit dieser Selbstwahrnehmung eigentlich nur den eigenen Schatten zu kaschieren und eine Schublade für die eigene Boshaftigkeit zu finden. Somit wird die Provokation zum Selbstzweck und dient nicht der Anregung der kleinen grauen Zellen, sondern eher der Verdrängung eigener Schwächen. Stellt sich die Frage was mit der Erde geschieht und wie es um das Wohl unserer Mutter Gaia bestellt ist, wenn sie plötzlich mehr Trickster tragen muss, als andere. Ein Ungleichgewicht ist ihrer Heilung vermutlich auf lange Sicht nicht unbedingt dienlich… (Bild von Voenix: Germanisches Götterorakel)

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Vegan oder Vegetarisch: Rotes Tuch

vegetarian Ich lebe ja nun doch schon wieder seit einiger Zeit wieder vegetarisch und nähere mich gar langsam und intuitiv einer veganen Ernährung an. Ist meine persönliche Entscheidung und ein kleiner zusätzlicher Beitrag um etwas zu verändern in dieser Welt. Denn wenn man einmal realisiert hat wie viel Welthunger und Not mit dem Fleischeshunger zu tun hat und wie viel Getreide und Soja drauf geht um für ein paar (in Relation zur Weltbevölkerung) Menschen Vieh (unter meist unmenschlichen und grauenvollsten Bedingungen) zu züchten, kann man als bewusst lebender Mensch gar nicht anders, als seinen Fleischkonsum einzuschränken und die viel gesündere fleischlose oder zumindest fleischarme Ernährung zu wählen. Das alles ist an sich ja nicht wirklich spektakulär. Spektakulär jedoch ist, wie sehr sich Menschen die Fleisch essen davon angegriffen fühlen, ohne das man sie in irgendeiner Weise für ihr Verhalten kritisieren oder verurteilen würde.

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